Montag, 1. Februar 2010




Street Center

Es soll ein Aufenthaltsort geschaffen werden, an dem die Jugendlichen ihren Interessen nachgehen können. Wir wollen, dass die "Problemjugend" von der Straße weg ist. So schlagen wir vor Street Center zu schaffen, im welchen die Straßenkunst zelebriert wird. In diesem Komplex werden Wände für Graffiti aufgestellt, an denen die Jugendlichen ihre grafischen Straßenkünste ausüben können. Des Weiteren gibt es Pipelines für Skater, aber auch eine Auto-Werkstatt, die hauptsächlich dazu dient, männliche Jugendliche zum Werken inspirieren und ihnen das "Autoschrauben" beibringen. Wir sehen eine Zusammenarbeit von Jugendlichen im Schulalter, Mechanikern und freiwilligen Erwachsenen (bevorzugt Arbeitslose) vor.
Diese Tätigkeiten sollen in das schulische Programm einbezogen werden, um dieses moderner und vielfältiger zu gestalten. So steht Skaten für modernere Art von Sport, Graffiti für Kunst und Auto-Werkstatt für das Werkunterricht.
In der Helmholtz-Oberschule gibt es bereits eine AG, die sich mit Autos beschäftigt. Hier haben die Schüler in Zusammenarbeit mit Siemens einen Traktor zum modernen Rennwagen umgebaut.
In den Interviews mit Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren und mit arbeitslosen Erwachsenen wurden wir in unserer Intention unterstützt.






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